Die Klima-Lobby
Bei Lobby-Arbeit denken wir alle immer nur an Pharmaunternehmen, Atomkraft oder die Zigarettenindustrie. Die größte Lobby ist aber von den Medien und eben den Lobbyisten für poltisch korrekt erklärt worden: Die Klima-Lobby.
Egal ob Greenpeace oder andere Umweltorganisationen: Dauernd wird verkündet wie schlimm der Klimawandel uns alle trifft und dass man gar nicht genug Geld in Umwelttechnologien stecken kann um die große Katastrophe zu verhindern. Mal davon abgesehen, dass es auch viele wissenschaftliche Meinungen gibt die den Klimawandel anzweifeln: Wer verdient an den ganzen Milliarden, die in diese Technologien investiert werden? Doch wohl die Klima-Lobby.
Unternehmen, die Windräder und Solaranlagen bauen haben doch längst Umweltorganisationen und politische Parteien unterwandert, damit diese weiterhin Lobby-Arbeit in ihrem Interesse machen. Am Ende werden Unsummen in diese Bereich investiert und die Meinungsmacher werden dabei reich. Die gleiche Prozedur in anderen Branchen wird zurecht angeprangert und jede Verwerfung von den Medien für die Öffentlichkeit als Skandal aufbereitet. Nur beim Thema Klima darf Lobbyarbeit ohne Grenzen passieren und die breite Öffentlichkeit findet es auch noch gut. Wobei ich nicht erkennen kann, dass volkswirtschaftlich die Verschwendung öffentlicher Gelder positiver ist, nur weil die empfangenden Lobbyisten gute PR machen. Und wenn der Klimawandel kommt, dann kommt er.
Wenn wir vorher Milliarden an einzelne Öko-Lobbyisten verschenken haben die davon ein volles Konto, aber an der Realität wird das nichts ändern. Aber lieber das verschwendete Geld ist bei findigen Umweltunternehmern statt bei Zigarettenherstellern, Pharmaunternehmen oder der öffentlichen Hand, dann gehts uns besser wenn die Welt untergeht…