Warum jucken Mückenstiche?

Mücken finden wir (besser sie finden uns) vorzugsweise in der Nähe stehender oder langsam fließender Gewässer. Diese müssen nicht besonders groß sein, oftmals reichen kleine Tümpel aus. Die genügen der Mückenlarve, heran zu wachsen, sich zu verpuppen und dann als fertiges Insekt zu schlüpfen. Dann muß natürlich gefressen werden.

Anfangs begnügen die Mücken sich mit Pflanzensäften, aber nach wenigen Tagen ändert sich das. Dann beginnt die Paarungszeit. In großen Schwärmen umtanzen sich Mückenweibchen und -männchen. Dabei bilden sie hohe Säulen, bestehend aus Tausenden von Tieren. Die Männchen erkennen ein in den Schwarm eindringendes Weibchen an der unterschiedlichen Frequenz des Flügelschlages, der einen tieferen Ton erzeugt. Sie stürzen sich auf das Weibchen und sinken gemeinsam zu Boden, um sich umgehend zu paaren. Dies dauert nur wenige Sekunden.

Nun brauchen die Weibchen Blut, welches Protein enthält, zur Produktion der Eier. Die Männchen begnügen sich weiterhin mit Pflanzensaft, sterben aber so wie so recht bald, da sie ihre Schuldigkeit getan haben. Die weiblichen Schnaken gehen jetzt auf Beutejagt und keine Gefahr hält sie davon ab. Bei uns Menschen haben sie es relativ einfach, ihren Stich anzusetzen, da wir deutlich weniger behaart sind als die meisten Tiere. Mit ihrem Rüssel, der zugleich Stech- und Saugwerkzeug ist, spritzt die Mücke nach dem Stich, den wir gar nicht merken, ihren Speichel in die Haut. Der Speichel sorgt dafür, dass unser Blut nicht gerinnt und sie solange saugen kann, bis sie gesättigt ist.

So viel zur Vorgeschichte. Jetzt stellt sich die eigentliche Frage: Warum jucken Mückenstiche? Antwort: der Speichel der Mücke löst in unserem Körper eine allergische Reaktion aus. Jetzt produziert unser Körper Histamine, diese gelangen zur Einstichwunden und rufen dort Juckreiz und eine Schwellung hervor.

Es ist also nicht die Mückenspucke, die juckt, sonder unser körpereigenes Histamin, eine Substanz zur Abwehr körperfremder Stoffe. Und das ist auch gut so, unser Körper zeigt uns an: da ist etwas nicht in Ordnung. Er möchte, dass wir handeln. Also so schnell wie möglich einen Ortswechsel vornehmen oder andere Maßnahmen ergreifen, um sich nicht noch weitere Mückenstiche zu zuziehen. Weil, unser Körper verliert ja Blut und er ist von einer Ansteckung mit einer infektiösen Krankheit bedroht. Der Verfasser dieses Artikels kann ein Lied davon singen, er hatte sich vor Jahren in Afrika von den dort beheimateten Anopheles-Mücken stechen lassen und zog sich Malaria zu. Es ist also gut und richtig, dass Mückenstiche jucken.

Wie viele Knochen hat ein Mensch?

Das Skelett eines ausgewachsenen Menschen besteht aus über 200 Knochen. Die Anzahl ist überraschenderweise individuell unterschiedlich. So haben manche Menschen ein Rippenpaar mehr oder verschiedene Knochen sind zusammengewachsen. Einige Quellen weisen 206 Einzelknochen aus. Dies mag uns unglaublich viel erscheinen, doch wenn wir bedenken, dass eine Hand bereits aus insgesamt 27 Handwurzelknochen und Fingergliedern besteht, fangen wir langsam an zu begreifen.

Das menschliche Skelett hat verschiedene Aufgaben zu erfüllen, als da wären die Stützfunktion und die schützende Funktion (Brustkorb, Schädel). Im Inneren hohler Knochen befindet sich Knochenmark, das für die Produktion von Blutzellen verantwortlich ist. Dabei finden wir verschiedene Knochenarten vor. Als da wären: Die langen Röhrenknochen, welche die Extremitäten bilden, die platten Knochen (Schädel, Rippen, Becken), kurze Knochen (Handwurzelknochen), relativ kleine rundliche Knochen (Kniescheibe), luftgefüllte Knochen (Stirnbein) und unregelmäßig geformte Knochen (Unterkiefer, Wirbel). Auch die Größe der Einzelknochen variiert stark, angefangen vom kleinsten, dem so genannten Steigbügel im Innenohr mit einer Größe von 3 mm und einem Gewicht von 3 mg, bis zum größten, dem Oberschenkelknochen.

Unser Knochengerüst macht weniger als ein Fünfter der Gesamtmasse unseres Körpers aus. Hier kann man ersehen, wie ökonomisch die Natur tätig war. Sie hat für eine optimale Abstimmung von Stabilität und Gewicht gesorgt und hat für jede Funktionalität unserer Knochen die passende Konstruktion erschaffen. So sind zum Beispiel die Röhrenknochen sehr belastbar und dennoch leicht und die Schädelknochen nicht sehr dick und dennoch sehr fest.

Kommen wir jedoch zurück zur Ausgangsfrage: Wie viele Knochen hat ein Mensch? Wir hatten bisher den erwachsenen Menschen betrachtet. Bei einem Neugeborenen sind es noch deutlich mehr, nämlich etwa 360. Einige Knochen sind in diesem Stadium noch nicht miteinander verwachsen, um den Geburtsvorgang zu vereinfachen oder den späteren Wachstumsvorgang nicht zu behindern. Erst etwa mit 20 Jahren verfügt der Mensch über sein voll ausgebildetes Skelett.

Warum knurrt der Magen?

Wer kennt nicht dieses eigentümliche Geräusch aus der Bauchgegend, wenn man lange nichts gegessen hat, wenn man Appetit oder gar Hunger verspürt. Tritt dieses Geräusch in Gegenwart anderer Menschen auf, kann das sogar peinlich werden. Aber was ist die Ursache dieses Magenknurrens? Dafür gibt es sogar einen medizinischen Terminus, nämlich Borborygmus.

Magenknurren tritt nur dann auf, wenn unser Magen leer ist. Und wenn der Magen leer ist, beinhaltet er nur Magensaft und Luft. Er möchte nun gern etwas zu tun haben und die Magenwände, die im Wesentlichen aus einem starken Muskel bestehen, bewegen sich. Dadurch gerät das Magensaft-Luft-Gemisch in Bewegung, es wird verwirbelt. Bei starker Magenaktivität ist das dann auch hörbar mittels eines knurrend-grummelnden Geräusches. Diese Erscheinung zeigt in der Tat an: Ich habe Hunger!

Dieses Geräusch ist nur dann eindeutig einem leeren Magen zuzuordnen, wenn keine Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes vorliegen. Auch Darmbewegungen (Perestaltik) können Geräusche hervor rufen. Dies ist dann jedoch kein Anzeichen von Hunger, weil diese Darmkontraktionen zwecks Transport des Nahrungsbreis auch bei gefülltem Magen auftreten können. Ich als Mensch weiß natürlich, wann ich Hunger habe. Also weiß ich dann auch, dass es sich in diesem Fall nicht um Magenknurren, sondern um Darmgrummeln handelt. Wie witzig, hahaha. Die zusätzlich bei der Verdauung entstehenden Gase können den Sound erheblich verstärken, selbst wenn sie sich noch im Darm befinden.

Richtig laut kann es werden, wenn Magenknurren und Darmgrummeln gleichzeitig auftreten. Die anerkennenden Blicke unserer Mitmenschen sind uns dann gewiss. Aber die Frage war ja, warum knurrt der Magen. Diese sollte im oberen Abschnitt hinreichend beantwortet worden sein.

Wie kocht man Spargel?

Es beginnt schon mit dem Einkauf, denn der Spargel muss ganz frisch sein. Bitte in diesem Punkt keine Kompromisse eingehen ! Die Stangen müssen beim Drücken an den Schnittstellen noch Saft abgeben und nicht trocken sein. Geht es wirklich nicht anders, kann der Spargel in ein feuchtes Tuch gewickelt und in einer Plastiktüte verpackt maximal 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Vor dem Schälen sollte der Spargel gewaschen werden, sonst können Sandreste den Genuss gründlich verderben. Weißer Spargel sollte bis auf den Kopf in ganzer Länge geschält werden, bei grünem Spargel genügt oft auch das untere Drittel. Holzige Enden rigoros wegschneiden !

Ideal ist es, den Spargel im Stehen in einem hochformatigen Spargeltopf zu kochen wobei nur zwei Drittel im Wasser stehen und der Topf mit einem Deckel verschlossen wird. Die Spargelspitzen garen dann im Wasserdampf. Ist solch ein Topf im Haushalt nicht vorhanden, muss es eben ein flacher Topf tun. Diesen aber bitte nur mit sehr wenig Wasser befüllen, so dass der Spargel gerade so eben bedeckt ist. Je weniger Wasser, desto weniger Geschmacksstoffe können entweichen.

Dem Wasser können neben Salz auch noch eine kleine Prise Zucker und ein Stich Butter zugefügt werden. Dies ist jedoch Geschmackssache. Den Spargel bitte erst dann ins Wasser geben, wenn es wirklich kocht. Auf keinen Fall den Spargel so lange kochen bis er weich oder gar latschig ist. Eine Garzeit von 7 bis 8 Minuten, je nach Dicke der Stangen ist vollkommen ausreichend, denn wir möchten ja ein noch bissfestes Gemüse essen. Wer nicht zu faul ist, kann die Stangen zu Portionen mit Zwirn zusammenbinden und kann sie dann nach dem Kochen elegant auf den jeweiligen Teller befördern. Nicht vergessen, den Zwirn wieder zu entfernen !

Das sind die grundlegenden Antworten auf die Frage „Wie kocht man Spargel“. Wer möchte, kann auch gern variieren und beispielsweise den Sud aus je zur Hälfte Wasser und Wein bereiten. Eine besonders schonende Zubereitungsart ist, die Stangen gewürzt und mit ein paar Butterflocken in Alufolie zu wickeln und im Backofen bei mittlerer Hitze 45 Minuten zu garen. Dabei verbrät man allerdings viel Energie und die Stromrechnung steigt.

Als Zugabe eignen sich in Butter geröstete Semmelbrösel. Das non plus ultra ist jedoch eine selbst zubereitete Sauce Hollandaise. Auf keinen Fall Fertigsaucen aus den Supermarkt verwenden, das ist kulinarischer Stilbruch !

Ich wünsche Guten Appetit !

Wie rechnet man Prozent?

Diese Problematik treibt viele, auch intellektuell nicht gerade unbedarfte, Menschen in die Verzweiflung. Sie bewältigen Tätigkeiten des täglichen Lebens mühelos und können oft auf eine erfolgreiche Karriere verweisen, doch diese zwei von einem Querstrich getrennte Nullen verursachen ihnen Angstzustände. Dabei ist alles ganz einfach. „Prozent“ bedeutet ja nichts anderes als „von Hundert“ oder „Hundertstel“. Dies bezieht sich immer auf einen Grundwert und meint, um wie viel Hundertstel dieses Grundwertes es sich handelt.

Menschen, denen sich bei der Frage „Wie rechnet man Prozent“ Barrieren im Kopf aufbauen, möchte ich eine Hilfe an die Hand geben. Diese sieht folgendermaßen aus:

Anstatt an Prozent zu denken, wandelt man diese einfach in eine Dezimalzahl als Teil eines Ganzen, nämlich als Teil von 1, um. 50% wären dann beispielsweise 0,5 , 10% sind 0,1 und 67,23% sind 0,6723 eines Ganzen. Einfach ein Komma davor setzen und eine 0 vor das Komma stellen. Fertig !

Damit lässt sich wunderbar rechnen. Beispiel: Wie viel sind 15,5% von 9 kg ?

Wir rechnen jetzt einfach 9 kg multipliziert mit 0,155 ergibt 1,395 kg. Wir hatten zuvor entsprechend meines Tipps die 15,5% in den Faktor 0,155 umgewandelt und diesen jetzt mit dem Ausgangswert 9 kg multipliziert. Alles klar ?

Genauso verfährt man bei Berechnungen jenseits der 100% Marke, nur dass dann keine 0 vor dem Komma steht, sondern die Zahl der Hunderte. Wenn beispielsweise mein Gehalt von 2133 Euro um 10% aufgestockt werden soll (also auf 110%), ist der Faktor natürlich größer 1 , nämlich 1,1 . Wir rechnen 2133 Euro multipliziert mit 1,1 . Das Ergebnis lautet 2346,30 Euro.

Alles 2 oder 3 mal üben und es klappt.

Genauso verfährt man, wenn man einen Endpreis nach Umsatzsteuer errechnen will. Anstatt erst die Umsatzsteuer (z.Zt. 19%) zu errechnen und dann zum Nettopreis zu addieren, lasst uns doch gleich Nettopreis mit 1,19 multiplizieren. Fertig!

Man kann sich mit dieser Rechenweise die ganzen Ansätze über einen Dreisatz sparen. Dies kann wesentlich zur Beruhigung desperater Mitmenschen beitragen. Übrigens bin ich der Meinung, dass die Einführung der Prozentrechnung ein fataler Fehlgriff war. Dieses Vehikel hat die Mathematik in den vergangenen Jahrhunderten hervorgebracht, um einigen Kaufleuten Genüge zu tun. Seitdem leiden ganze Generationen von Schulkindern darunter.

Die Bayern haben’s verdient

Der FC Bayern ist mal wieder auf dem Weg zur nächsten Deutschen Meisterschaft. In ihrer unnachahmlichen Art eilen die Kicker von Sieg zu Sieg. Selbstverständlich rufen sie die üblichen Neider auf den Plan. Verlierer-Fans von erfolglosen Vereinen.

Dabei steht dem deutschen Rekordmeister höchste Anerkennung zu. Nach einer nicht standesgemäßen Hinrunde, tanzen die Bayern meisterlich auf drei Hochzeiten. In der Bundesliga sind sie noch Tabellenzweite hinter Vizekusen. Der jetzige Tabellenführer wird jedoch am Ende der Saison seinem Spottnamen alle Ehre machen.

Darüber hinaus spielen die Mannen von Trainer Louis van Gaal in der Liga der Besten: Der Champions League. Nach einem vollkommen verdienten Erfolg gegen Florenz stehen die Münchner praktisch im Viertelfinale des Wettbewerbs. Gerade das zweite Tor des Hinspiels haben die Goalgetter Klose und Olic schön heraus gespielt.

Die Pokalmannschaft aus Bayern muss sich aber auch im DFB-Pokal nicht verstecken. Sie haben das Halbfinale erreicht, wo mit Schalke eine machbare Aufgabe wartet. Der Rekordpokalsieger wird zwar im Finale wahrscheinlich auf die starken Bremer treffen, aber die sind auch keine unüberwindbare Hürde.

Dank Weltklasse-Spielern wie Ribery, Robben und Lahm gibt es für die Bayern in Deutschland keinen ebenbürtigen Gegner. International lässt sich der FCB am ehesten mit dem FC Barcelona vergleichen, dessen Mittelfeld allerdings schwächer ist.

Man unkt, sie hätten Dusel und würden den Erfolg kaufen. Dabei schießen die Spieler aus der bayrischen Hauptstadt nur späte Tore und setzen auf die hervor ragende Nachwuchsarbeit. Beste Beispiele sind die Jungspunde Thomas Müller und Holger Badstuber. Die Münchner Triumphe sind das Ergebnis von harter Arbeit und fußballerischer Extraklasse. Die Neider müssen zugeben: Die Bayern haben’s verdient, oben zu stehen.

Zieht euch aus!

Wir Menschen des 21. Jahrhunderts haben unsere Wurzeln vergessen. Sonst würden wir nackt durchs Leben gehen. Aber blicken wir in der Menschheitsgeschichte weit zurück, bis zu den ersten Vertretern unserer Spezies. Sie trugen allenfalls einen Lendenschurz. Bis heute ist die Gewohnheit sich zu bekleiden nicht überall auf der Welt gleichermaßen ausgeprägt. Das Volk der Yanomami im venezoelanisch-brasilianischen Grenzgebiet trägt lediglich eine Schnur in der Lendengegend.

Seit dem 19. Jahrhundert gibt es aber auch hierzulande Verfechter einer Freikörperkultur. Das in diesem Begriff enthaltene Wort „Kultur“ grenzt diese Nacktheit von Auswüchsen wie dem Exhibitionismus ab. Es geht nicht um das Schockieren von Menschen, sondern die Rückkehr zur Natur.

Gerade jetzt bei Minusgraden und arktischer Kälte soll sich selbstverständlich niemand unbekleidet vor die Tür begeben. In beheizten Räumen besteht jedoch kein Grund für eine Bekleidungspflicht. Auch wenn vor allem die Kirche diese Freizügigkeit für unmoralisch erklärt, ein entblößter Körper schadet niemandem. Wer hingegen mit Ganzkörper-Kleidung im Hochsommer körperlich aktiv ist, riskiert eine Dehydration durch übermäßiges Schwitzen. Daher ist auch manche Kleidung atmungsaktiv.

Doch warum überhaupt welche tragen, wenn sie nicht vor Kälte oder etwas anderem schützt? Im Laufe der Evolution vom affenähnlichen Wesen zum Menschen, verlor dieser seine Behaarung. Die brauchte der Homo Sapiens nicht mehr. Von daher ist es widersinnig das entbehrliche Fell durch das Kunst-Fell Kleidung zu ersetzen.

Nacktheit hat auch nichts mit Pornografie zu tun. Der Geschlechtsakt setzt zwar eine gewisse Kleidungsfreiheit voraus, er ist aber nicht die notwendige Folge davon. Also habt Mut und: Zieht euch aus!

Die Klima-Lobby

Bei Lobby-Arbeit denken wir alle immer nur an Pharmaunternehmen, Atomkraft oder die Zigarettenindustrie. Die größte Lobby ist aber von den Medien und eben den Lobbyisten für poltisch korrekt erklärt worden: Die Klima-Lobby.

Egal ob Greenpeace oder andere Umweltorganisationen: Dauernd wird verkündet wie schlimm der Klimawandel uns alle trifft und dass man gar nicht genug Geld in Umwelttechnologien stecken kann um die große Katastrophe zu verhindern. Mal davon abgesehen, dass es auch viele wissenschaftliche Meinungen gibt die den Klimawandel anzweifeln: Wer verdient an den ganzen Milliarden, die in diese Technologien investiert werden? Doch wohl die Klima-Lobby.

Unternehmen, die Windräder und Solaranlagen bauen haben doch längst Umweltorganisationen und politische Parteien unterwandert, damit diese weiterhin Lobby-Arbeit in ihrem Interesse machen. Am Ende werden Unsummen in diese Bereich investiert und die Meinungsmacher werden dabei reich. Die gleiche Prozedur in anderen Branchen wird zurecht  angeprangert und jede Verwerfung von den Medien für die Öffentlichkeit als Skandal aufbereitet. Nur beim Thema Klima darf Lobbyarbeit ohne Grenzen passieren und die breite Öffentlichkeit findet es auch noch gut. Wobei ich nicht erkennen kann, dass volkswirtschaftlich die Verschwendung öffentlicher Gelder positiver ist, nur weil die empfangenden Lobbyisten gute PR machen. Und wenn der Klimawandel kommt, dann kommt er.

Wenn wir vorher Milliarden an einzelne Öko-Lobbyisten verschenken haben die davon ein volles Konto, aber an der Realität wird das nichts ändern. Aber lieber das verschwendete Geld ist bei findigen Umweltunternehmern statt bei Zigarettenherstellern, Pharmaunternehmen oder der öffentlichen Hand, dann gehts uns besser wenn die Welt untergeht…